Kartoffel-Kürbisstampf mit Tahiti-Vanille

Das Rezept für Kartoffel-Kürbisstampf mit Tahiti-Vanille  ist eines meiner liebsten Beilagen. Ich reiche es sehr gerne zu Wild und anderen edlen Fleischgerichten. Diese extravagante Beilage eignet sich perfekt für extravagante Komponenten, wie z.B. das Hirschkalbsossobuco.

Wo ich genau dieses Rezept herhabe, vermag ich nicht mehr zu sagen. Aber alle, die es bisher genossen haben, haben es in höchsten Tönen gelobt.

Zutaten für 6 Personen

  • Ein kleiner Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg)
  • 1 kg mehligkochende Kartoffeln (z.B. Agria)
  •  200 ml Vollmilch
  • 50g Butter
  • 1 Tahiti-Vanillestange
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  • Den Kürbis waschen und vierteln. Anschliessend die Kerne entfernen und den Kürbis mitsamt der Schale in Würfel schneiden.
  • Die Kürbiswürfel in einen Schmortopf* mit Deckel geben, leicht salzen und in den auf 150°C vorgeheizten Backofen geben und weich dünsten. (Je nach dem ca. 60 – 90 Minuten)
  • Zwischenzeitlich die Kartoffeln schälen und waschen. Diese vierteln und in leicht gesalzenes Wasser geben.
  • Die Tahiti-Vanilleschote auskratzen und zur Milch geben. Die leere Schote kann man noch super zum aromatisieren von Zucker benutzen 😉
  • Wenn der Kürbis weich ist, den Ofen ausschalten und die Kartoffeln kochen.
  • Den Kürbis und die Kartoffeln mit einer Passiermühle (in der Schweiz Passevite) fein passieren.
  • Die Butter in zugeben und schluckweise die Milch mit einem Kochlöffel untermischen und zur gewünschten Konsitenz bringen. Je nach Kartoffel kann auch etwas mehr Milch benötigt werden.
  • Das Püree mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Ich richte das Kartoffel-Kürbisstampf mit Tahiti-Vanille sehr gerne als Nocke auf dem Teller an, oder benutze einen Dessertring, um eine schöne Form auf den Teller zu bekommen.

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